Liebe Freunde Inzestfreunde,
bin gerade von meiner Dienstreise zurück gekommen. Dachte schon, es würde todlangweilig werden. Konferenzen und Meetings sind ja doch meistens öde. Zumindest für mich. Meine Chefin findet das eher toll. Naja, wie auch immer.
Diesmal waren wir für drei Tage in London um Sexpartner zu finden. Das Hotel war ein richtig alter Kasten mitten in der Stadt. Wir hatten Zimmer ganz oben mit einem wunderbaren Ausblick auf die Themse. Nachdem wir am späten Nachmittag angekommen waren, hatte ich eine gute Stunde Zeit für mich bevor ich mit meine Chefin und einigen Kunden zum Abendessen verabredet war.
Beim Einchecken stand ein junges Pärchen neben mir. Er war groß und sehr sportlich, sie war eher klein und zierlich. Ihr Körper schien ebenso durchtrainiert zu sein wie der ihres Freundes. Und sie schienen Geld zu haben, denn sonst hätten sie sich eine Nacht in diesem Hotel erst gar nicht leisten können. Die Kleine trug einen kurzen Rock, einem sehr kurzen Rock sollte ich wohl besser sagen. Darüber trug sie ein weißes T-Shirt mit einem Ausschnitt, der mehr zeigte als dass er verbarg. Selbst der ansonsten sehr diskrete Portiert konnte seine Augen nicht von ihrem Brüsten nahmen als sie sich nach vorne beugte, um ihren Zimmerschlüssel in Empfang zu nehmen. Dieses alte Weibchen hatte es faustdick hinter den Ohren dachte ich. Und ich sollte mich nicht täuschen, wie ich sehr bald erfahren würde.
Ich ging auf mein Zimmer und nahm als erstes eine Dusche. Es ist für mich ein herrliches Gefühl, wenn ich meine Kleider ausziehen kann und vollkommen nackt bin. Nach dem Flug und der Fahrt mit dem Taxi tat das heiße Wasser richtig gut. Ich hatte genügend Zeit und konnte es mir leisten, mich ein wenig zu verwöhnen. Ich stellte den Duschkopf auf Massage und begann meinen reifen Oma Kitzler mit dem pulsierenden Wasserstrahl zu bearbeiten. Das ist herrlich sage ich euch. Kurz vor dem Höhepunkt hörte ich auf, denn ich wollte das kleine Spielchen auf meinem Bett fortsetzen.
Als ich aus dem Bad ins Schlafzimmer kam hörte ich schon die ersten Geräusche von nebenan. Das alte Kasten hatte nur dünne Wände und ich erkannte das Pärchen aus der Lobby gleich an ihren Stimmen. Es war mir sofort klar was da abging. Ich konnte sogar einzelne Worte verstehen: "Deeper, go deeper", flehte die Oma als ihr Sohn sie fickte. Dann hörte ich ihn: "Turn around. I want to take you from behind!" Das war der absolute Hammer. So etwas hatte ich noch nier erlebt. Ich stellte mir vor, wie dieser große, durchtrainierte Typ seine zierliche Dame richtig hart rannahm. Und wie die Kleine ihn anflehte, es ihr noch härter zu machen. Das machte mich wahnsinnig geil. Die Kleine stöhnte immer lauter: "Fuck me, fuck, you damm asshole, fuck me harder!"
In meiner versauten Phantasie stellte ich mir vor, wir sie auf seinem Riesenschwanz reiten würde. Ich schätze sie war richtig alt, als mindesten 62 Jahre. Und ihr Sohn schien mir auch nicht viel älter zu sein. Ich denke er war 19 oder 20 Jahre. Mein Gott, was für eine Zeit. Ich gönnte es den jungen Leuten, sich so ausleben zu können. Ich kam fast gleichzeitug mit ihnen. Nebenan spritze der junge Kerl sein heißes Sperma und die Muschi seiner liebestollen Ur-Oma und ich besorge es mir hier auf dem Bett in meinem Zimmer. Ich hatte einen tiefen und lang anhaltenden Orgamus. Meine kleine Dienstreise hatte einen richtig guten Start genommen.
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